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Meinungsfreiheit und Kreativität contra Ehrverletzung und Beleidigung

Juristen diskutieren seit langem, welche herabsetzenden Äußerungen Fremder man sich gefallen lassen muss.

Wir haben aus zu diesem komplizierten Thema aus dem Internet folgendes entnommen:

Beleidigung ist Tatbestand im Strafgesetzbuch.
Beleidigung wird gegenüber bloßen herabsetzenden Äußerungen unterschieden.
Der Beleidigung steht die Meinungsäußerungsfreiheit, die nach Artikel 5 des Grundgesetzes geschützt ist, entgegen.

Die Entscheidungen des Gerichts hängen wohl von der  Person des „Beleidigten“, und den konkreten Umständen ab.

Allgemein gehen die Gerichte davon aus, dass Äußerungen, die die Intimsphäre eines Menschen betreffen, eher zu unterlassen sind, als Äußerungen, die nur die allgemeinen Lebensumstände des "Beleidigten" betreffen.

Äußerungen sind wahrscheinlich eher gerechtfertigt, mit denen berechtigte Interessen der Allgemeinheit aber auch kleinerer Gruppen oder des Betroffenen vertreten werden.

Eine öffentliche Person wird sich mehr gefallen lassen müssen, als eine Person die anerkannt als unbekannt gilt.

In diesem Kapitel werden Beispiele behandelt

  • Wortgebrauch - Ehrverletzungen und Beleidigungen
  • Sprache von Journalisten
  • Ehrverletzungen und Beleidigungen durch Anwälte, Journalisten und andere Bürger
  • Beleidigungsklagen gegen Rolf Schälike

    Bitte senden Sie Ihre Kommentare an Rolf Schälike.
    Dieses Dokument wurde zuletzt aktualisiert am 25.10.03.
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